Georg Naundorfer
Die Neuerscheinungen des Jahres 2010
NEUERSCHEINUNG 2010
Der Schelmenroman über die untergegangene DDR und die Wiedervereinigung
Das ist der Langzeitreport einer unfreiwillig erlebten Satire, eine Reihung politischer und anderer Schelmenstücke.
Für alle die, denen es nicht vergönnt war, es zu erleben, damit sie es sich nicht von denen erklären lassen müssen, die es anschließend versemmelt haben. Der eine liest es, um es nicht zu vergessen und dem anderen ist es zu empfehlen, damit er auch einmal erfährt, wie Deutschland auf der eingesperrten Seite wirklich tickte.
(22,90 Euro) 364 Seiten.
NEUFASSUNG 2010
Die überarbeitete Neufassung
des Dauerläufers!
Jetzt im handlicheren Format
12x19 cm
und nur noch 9,90 Euro
NEUERSCHEINUNG 2010
Auf den Spuren
des Lieblingsjüngers Johannes:
Der Beweis ist erbracht:
Judas Iskariot hat es nie gegeben.
( 9,90 Euro )
Das muss es Ihnen wert sein, das zu wissen.
Vorsicht! Mysterienentschleierung!
Die ganze gutmenschlastige Jesusschwärmerei, die mystische Enthüllungsliteratur um Jesus, und auch die gerade aufkommende verlogene Judasliteratur wird Ihnen nach diesem Faktengewitter lächerlich vorkommen.
NEUERSCHEINUNG 2010
Die Geburt einer Religion aus politischen Zwängen
Die Taschenbuchausgabe des Basiswerkes zu den ursprünglichen Motiven zur Erstellung des Christentums. ( 19,90 Euro )
Das sollte Ihnen Ihre Neugier wert sein.
Georg Naundorfer
Das ultimative Angebot eines Nonkonformisten an amüsanter unbequemer und entlarvender Gesellschaftssatire und kriminalistischer Hinterfragung ewiger Werte
Georg Naundorfers Markenzeichen ist der unterhaltsame und informative gesellschaftskritische Inhalt seiner satirischen Texte.
Die Themen sind zwar unterschiedlich, aber es geht in jedem Fall um etwas, was uns beschäftigt, um die Facetten des Zusammenlebens in diesem Lande, die Auswirkungen der Wende, die Eingewöhnung in
diese neuen Bedingungen und wie man das meistert.
Die Bücher Georg Naundorfers sind der Versuch, das zu hinterfragen, was sich uns nach der Wende als Deutschland darbietet. Die ganz persönliche Sicht des plötzlich vom Westen vereinnahmten
Neubundesbürgers, ist in der Person des Autors begründet, der als waschechter „Kaffeesachse" zwar um Objektivität bemüht, aber auch aus seiner Haut nicht heraus kann.
Richtig erzählbar ist auch nur das, was man wirklich erlebt hat, wobei die entsprechende Überhöhung es erst lesenswert macht.
Die Neuerscheinungen des Jahres 2010 befassen sich mit religiösen Themen. Es wird Ihnen allerdings dabei auffallen, dass die Materie auch da in einer sehr nüchternen, wenn nicht sogar ernüchternden Weise abgehandelt wird. 2000 Jahre haben nicht vermocht, menschliche Verhaltensweisen zu verbessern. Wir sind nicht anders als unsere Vorfahren. Denen fehlte nur die Hetze des Maschinen- und Medienzeitalters.
Sie werden keine literarisch hochwertig-abgehobenen Spitzenprodukte finden, weil das alles niedergeschriebene Erfahrungen sind, von Mensch zu Mensch übermittelte Information.
In einem gewissen Sinne sind das deshalb alles Sachbücher.
Im Sachbuch findet man heutzutage sehr spezielle Dinge abgehandelt. Da steigt meist der Wissenschaftler von seinem Thron, um seine Gedanken und Erkenntnisse dem Laien populärwissenschaftlich verständlich zu machen. Diese Art Sachbücher sind diese hier nicht.
Dass die Themen meist ziemlich sarkastisch auf die Schippe genommen werden, ist in ihrer Natur begründet. Manche Dinge können eben nur entlarvt werden, wenn man ihre Hintergründe oder ihre lächerliche Seite herausarbeitet.
Denken Sie deshalb, wenn Sie Georg Naundorfers Bücher lesen, auch ab und zu an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider" von Hans Christian Andersen.
Versuchen Sie es wenigstens. Kinder und Narren ...
