Der Mann, der Judas Iskariot war ( LESEPROBEN )
... Nun finden wir Jesus mit seiner Mutter und mit seinen Jüngern auf der Hochzeit zu Kana. (Joh. 2, 1-11): Jesus verwandelt Wasser in Wein. Jesus ist bei dieser Gelegenheit zu seiner Mutter ziemlich grob. Die uns als Gottesmutter angediente Jungfrau Maria aus den Evangelien des Matthäus und des Lukas kann das kaum sein. Nach dem bombastischen Anlauf ist die Szene ziemlich dürftig besetzt.
Es ist frustrierend die Muttergottes der beiden Synoptiker Matthäus und Lukas so abfällig von ihrem Sohn behandelt zu sehen. Der Evangelist verschwendet auch nicht mehr viel Text an sie. Am Ende des Evangeliums wird sie von Jesus vom Kreuz herab seinem Lieblingsjünger zur weiteren Versorgung übergeben. Die jetzt so Hochverehrte besaß wohl keinen, der sich um sie gekümmert hat. Das ist alles sehr mysteriös. Dieses Evangelium ist das, welches zuletzt fertig wurde. Keine Geburtsgeschichte des Messias. Kein Abstammungsnachweis Jesu. Kein Marienkult.
Diese Hochzeit zu Kana, wurde als die Hochzeit des Jesus, möglicherweise mit Maria Magdalena gedeutet. Das ist sie ganz bestimmt nicht. Das von Jesus da vollbrachte Weinwunder ist das einzige, was uns in diesem Evangelium unterläuft, welches uns nicht erklärt wird ...
... Alle anderen Wunder, die in diesem Evangelien auftauchen, werden, wie sich im Laufe der Lektüre noch ergeben wird, bagatellisiert, erklärt, lassen sich medizinisch oder psychisch erklären, oder sind Sinnestäuschungen. Johannes bekräftigt auch am Ende die Wahrheit des Berichteten. Er meint auch, was er sagt, und er hält sich daran, so schwer es ihm manchmal gefallen sein mag. Mit einer einzigen Ausnahme: Die Totenerweckung des Lazarus. Sie bleibt unerklärt. Die muss man sich selbst enttarnen ...
( ... aber wir sind hier noch nicht an der Stelle, die sich dafür anbietet.)
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... Ein sehr starkes Indiz für das Insiderwissen des Autors des Johannes-Evangeliums ist die Geschichte vom Weinwunder zu Kana. Das ist bisher meines Wissens noch nirgendwo plausibel erklärt worden. Weder weiß man wieso es überliefert ist, noch zu welchem, für uns wichtigem religiösem Zweck die Verwandlung von Wasser in Wein diente. Als Basisvorwand für die Wandlung des Weines in Christi Blut beim Abendmahl ist es mir zu weit hergeholt. Das ist Theologie. Ich betreibe hier Kriminalistik. Das sieht wie ein billiger Taschenspielertrick und sehr nach Effekthascherei aus. Bei dem geistigen Niveau, welches dieses Evangelium für sich beansprucht, wirkt dieses unerklärte Wunder direkt so, als beiße man plötzlich auf einen Stein.
Um es zu deuten, mussten wir fast 2000 Jahre warten. Ich zitiere jetzt aus Wikipedia, der freien Internet-Enzyklopädie, und zwar aus einem ziemlich neuen Artikel über den Jüdischen Krieg der Jahre 66-70: Israelische Archäologen haben bei einer Ausgrabung … bei Kfar Kana in Untergaliläa jüngst ein System von Katakomben entdeckt, das darauf schließen lässt, dass der Aufstand nicht spontan, sondern geplant und vorbereitet erfolgte …die nördlich von Nazareth gelegenen Tunnel und Gewölbe, die sich direkt unter den Wohngebäuden befanden und von außen nicht sichtbar waren … gelten als 2000 Jahre alt und boten im Notfall Schutz für größere Gruppen. In einer der Höhlen fanden die Archäologen elf große Vorratsgefäße.
Wie stand das doch bei Johannes (Joh. 2, 1-5): Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. Jesu und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus spricht zu ihr: Was geht’s dich an, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
Es ist aber nun nachvollziehbar, wie konkret die Aufstandsvorbereitungen zu Jesu Zeit gelaufen sein müssen. Es wurden außer der Anwerbung von Werbern nicht nur Verschwörer angeheuert, sondern auch Verstecke eingerichtet und Vorräte angelegt. Die Geldsammlungen sind laut der Evangelien bereits erwiesen. Die Ruppigkeit, mit der Jesus in Kana seine Mutter zurückweist, die wohl um die Vorräte, auch an Wein, weiß und Jesus auffordert, sie zur Verfügung zu stellen, nützt ihm aber nichts. Sie hetzt ihm die Diener auf den Hals. Was kann er da schon tun, wenn er kein Aufsehen weiter erregen will? Er gibt den Wein heraus.
So etwas erfinden Sie nicht. Das ist Unmittelbarkeit. Da lüftet Johannes seinerseits einen Zipfel der Decke, mit der das tatsächliche Geheimnis der Mission Jesu immer zugedeckt wird. Glauben Sie jetzt, endlich, dass dieser Johannes das alles mit verzapft hat?
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Selbstverwirklichung mit Mann (LESEPROBEN)
Benutzungshinweis
Lesen Sie diesen Ratgeber nicht in einem Zug durch, sondern blättern Sie bei Bedarf nur etwas darin und lesen Sie auch dann nicht ganze Seiten, sondern nur kurze Abschnitte. Es wird Ihnen sonst nicht bekommen.
Das ist wie mit der Bonbonniere. Wenn Sie alles auf einmal in sich hineinzustopfen versuchen, dann wird Ihnen schlecht. Zumindest werden Sie einen zeitweiligen Widerwillen gegen Süßigkeiten davontragen.
Also. Immer mit der Ruhe und immer eine Sache nach der anderen. Sie werden mehr davon haben, wenn Sie sich zügeln, und als Dame werden Sie sich doch keine Gier nachreden lassen wollen. Es wird Ihnen nichts verderben und man wird es Ihnen auch nicht „Wegfuttern“ können, wie das bei Pralinen oft passiert. Sie werden auch so nichts verpassen.
Weisheit wird nicht mit Löffeln gefressen. Das ist mit der Weisheit genau wie in der Homöopathie: Die Sanftheit der Dosis und das Durchhalten der Behandlung ist das, was die Wirkung gewährleistet.
Nicht die Treibjagd oder die Wahl der größten Waffe ist die erfolgversprechendste Methode. Gewalt verstört nur. Mit Stellnetzen und Fallen fangen Sie auf Zeit viel mehr, und verschrecken auch das Wild nicht so sehr. Wozu brauchen Sie das in seinem Blut liegende erschlagene Mammut. Das bewältigen Sie sowieso nicht alleine. Und dann: Alle Tage Mammut? Ein saftiger Hasenbraten, in der Schlinge gefangen, ist lange nicht so zäh. Wer sagt Ihnen denn, dass Sie nicht jeden Tag anderes und vor allem frisches Wildbret haben können, auch mal einen Fasan, ein Rebhuhn, vielleicht auch einen Rehbock. Die Bäuerin holt sich auch regelmäßig ganz beiläufig eins ihrer Hühner oder einen Hahn, um daraus Hühnerbrühe zu kochen. Die überbleibenden Hühner vertrauen ihr trotzdem weiter, weil sie eben nicht wissen, was dieses beiläufige Eingefangenwerden für sie bedeutet.
Das Leben ist keine Idylle, aber machen Sie sich Ihres dazu. Natürlich mit Mann und vor allem mit seiner Hilfe.
Inhaltsangabe
Dieser Ratgeber enthält nur für Frauen gedachte Hinweise zu nachstehenden Bereichen und Zielstellungen im Bezug auf ihre eigene Selbstverwirklichung mit Mann:
Eine Einführung in die Problematik der Selbstverwirklichung als Frau einschließlich einiger unkonventioneller Alternativangebote.
Wie man sich den erforderlichen Traummann angelt, ihn erzieht, hegt und pflegt, an der Leine behält, ohne sich abhängig zu machen und ihn sich zur Dankbarkeit verpflichtet, damit er sich auch willig in Ihr Selbstverwirklichungsprogramm einbauen lässt.
Welche Voraussetzungen Sie selbst entwickeln müssen, um dieses Ziel zu erreichen und dessen Bestand auch dauerhaft stabil abzusichern.
Wie Sie das diplomatisch anstellen, um dabei verschiedenen Ihnen gefährlichen Fallen zu entgehen.
Die Gestaltung des psychischen Umfeldes für den Mann, um eine artgerechte Einzelhaltung des freilaufenden Individuums als Lebensabschnittsgefährte in einer sogenannten Intimgruppe der Zweierbeziehungsgemeinschaft zu gewährleisten, damit er für Ihre Zwecke immer nutzbar und auch gebrauchsfähig bleibt.
Hinweis auf Besonderheiten bestimmter in unserer Gesellschaft noch männlich dominierter Lebensbereiche, wie beispielsweise Straßenverkehr, wo der Frau eine Sonderrolle vorbehalten ist, die sie aber kennen muss, um sie sich nutzbar zu machen.
Erläuterungen zu auf solchen Relikten beruhenden spezifischen einzuhaltenden Riten, deren Befolgung heutzutage von der Frau meist noch verlangt wird, ist mehr Platz eingeräumt. Zum Beispiel auch die Gebiete der Haushaltführung, private Mobilität und ähnliches. Diese werden besonders ausführlich behandelt.
Besonderer Wert wird darauf gelegt, wie Sie sich als Frau damit arrangieren sollten, um das unaufwendig und nutzbringend für sich gestalten zu können.
Außerdem wird auf naturgesetzlich und genetisch bedingte psychische Besonderheiten des Mannes hingewiesen, die generell zu beachten sind, weil sie der Erziehung nicht oder nur schwer zugänglich sind.
Unbedingt zu beherzigende Bedingungen, die Sie beachten sollten
Bevor Sie sich als Frau, und darum werden Sie nicht herum kommen, an die schwere Aufgabe machen, zwecks Ihrer Selbstverwirklichung einen Mann einzufangen, an sich zu binden und zu erziehen, sollten Sie sich über einige Dinge klar sein, um später nicht verunsichert zu sein. Da ist als erstes, zu wissen, was man überhaupt will.
Es geht schließlich hier um nichts geringeres, als um Ihren Lebensplan und wie Sie den gestalten wollen. Der Kauf dieses Ratgebers beweist mir, dass Sie diesen Lebensplan mittels eines Mannes zu realisieren gedenken. Das ist ein sehr vernünftiger Vorsatz und er wird ihnen zwar anfangs etwas Mühe bereiten, weil Sie das entsprechend vorbereiten müssen, aber es wird sich im Endeffekt für Sie gelohnt, wenigstens gerechnet haben, wie man das heutzutage so gern bezeichnet.
Lassen Sie sich nicht vom Feminismus beeinflussen. Der Mann ist nicht Ihr Feind, den Sie besiegen oder sonst auf irgendeine Art zur Seite drängen müssen. Gehen Sie ganz zielgerichtet die Wege, die ich Ihnen hier aufzeige. Sie werden merken, dass das in jedem Falle besser ist.
Die sogenannte Selbstverwirklichung über die Emanzipation, ist eine Sackgasse, an deren Ende Sie meist allein vor Ihren unbewältigten Problemen stehen, im günstigsten Fall auch nur gemeinsam in einer Selbsthilfegruppe gleichgesinnter Frauen, denen es auch nicht besser geht.
Es wird Ihnen dann nur der Trost bleiben, nicht allein etwas verpasst zu haben, sondern, dass auch andere etwas falsch gemacht haben. Davon haben Sie im Endeffekt überhaupt nichts als die Rückschau auf sinnlos vergeudete Lebenszeit.
Was nützt es Ihnen, wenn Sie sich im Kampf der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt durchgesetzt haben und nun zurückschauen, mit welchen Mitteln oder Methoden und wie erfolgreich Sie es geschafft haben, Ihre Konkurrenten auszubooten und sie als Frau besiegt zu haben.
Wem wollten Sie denn damit etwas beweisen? Am Ende machen Sie dann auch nur die Arbeit, welche die von Ihnen überrundeten Männer auf diesem Platz eventuell gemacht hätten. Im Extremfall haben Sie dabei vielleicht sogar den mit ausgebootet und aus dem Rennen geworfen, der Ihnen für Ihre Selbstverwirklichung nützlich gewesen wäre.
Ja, wenn Sie beispielsweise damit eine völlig neue Form der Erledigung dieser Notwendigkeiten zum privaten Gelderwerb, eine umwälzende Revolution mit diesem Ehrgeiz verbunden hätten, um es dieser Männerwelt einmal zu zeigen...
Aber so werden Sie sich nur mit den Männern um das Geschirr und das Zaumzeug geprügelt haben, sich das erobert, worin Sie nun stecken und den Karren mit ziehen müssen. Hat es sich da gelohnt, vielleicht sogar eine höhere Ausbildung, sogar ein Studium hinter sich gebracht zu haben? Als Frau?
Denken Sie doch einmal daran, was Ihnen Ihre Mutter bestimmt beizubringen versuchte, und was Sie als so verdammt spießig absolut nicht akzeptieren wollten: Diesen radikalen Hang zum sozialen Aufstieg und zwar mittels eines Mannes.
Die wurde früher ebenfalls von ihrer Mutter darin bestärkt. Das war immer das beliebteste Thema: Was ist er denn, was kann er denn, was hat er denn ... sogar: Was erbt der denn mal.
Wenn der geangelte Mann dann weichgeklopft war und sich dem erwarteten Antrag kaum noch entziehen konnte, dann bedeutete das damals für die Frau das endgültige Versprechen: „Komm, ich versorg’ dich ...“ (...bis dass der Tod uns scheidet...).
Das, und das werden auch Sie nicht abstreiten können, ist doch in Wahrheit das eigentliche Ziel aller Ihrer Wünsche. Gut, nicht von Anfang an und auch nicht immer, aber je älter Sie werden, umso öfter ... Sie werden mir das bestreiten wollen. Na schön, dann behalten Sie eben Ihre Lebenslügen. Sie zu Ihrem Glück zwingen, das kann auch ich nicht.
Arbeiten Sie daran. Am Ende bekommt das Aschenputtel garantiert ihren Prinzen, aber sie darf nicht darauf warten wie im Märchen! Wählen Sie nicht zu lange. Nach den Fragen nach dem, was er ist, kann, hat oder erbt, steht nämlich oft die Frage: Wo ist überhaupt einer?
Lernen Sie begreifen, welches Ihre echten Ziele sind!
Der Dummling bekommt im Märchen auch immer seine Prinzessin, aber doch nur im Märchen. Dafür muss er vorher einen Haufen unnützer schwerer Arbeit erledigen und oft erst sein Leben aufs Spiel setzen. Eine gute Vorbereitung für ihn auf das wirkliche Leben und wenn erst einmal die Liebe zur Arbeit in ihm so richtig geweckt ist, dann ist das mit der Enttäuschung für ihn am Ende in Wirklichkeit auch nicht mehr so schrecklich, wenn ihm da keine Prinzessin winkt. Diese Arbeitsamkeit des sogenannten glücklich mit seiner Arbeit Verwachsenseins, das finden Sie öfter, als Sie vielleicht annehmen. Der Mann und seine Arbeit ... Und dann kommen Sie...
Das ist der Unterschied vom Märchen zur Wirklichkeit: Das Aschenputtel muss sich im tatsächlichen Leben nur gezielt bemühen, seinen Prinzen für sich ins Trockene zu bringen.
Der Dummling bekommt zwar in Wirklichkeit die Prinzessin nie, aber wenn Sie ihm beibringen, dass Sie diese Prinzessin sind, dann rackert er sich trotzdem für sie ab. Seine Mama hat ihm das mit der Arbeitsamkeit beigebracht. Da sitzt das auch.
Ziehen Sie für sich daraus die einzig richtige Lehre: Versuchen Sie nie, mit den Männern zu konkurrieren. Sie sind schließlich dazu da, die Männer zu beherrschen, ihnen zumindest zu sagen, wo es lang geht.
Mit so etwas balgt man sich demzufolge nicht auf gleicher Augenhöhe! Gehen Sie in sich. Was sollen denn die anderen Frauen sonst von Ihnen denken? Mangelnde Intelligenz ist unter Frauen ein Vorwurf, den Sie, falls er einmal bekannt wird, nur schwerlich widerlegen können, und wenn, dann nur praktisch.
Lust auf mehr? … Dann kaufen Sie sich doch eins dieser Bücher.
