Das Christusprojekt

 

Die Geburt einer Religion aus politischen Erwägungen und Zwängen 

 

( Hardcoverausgabe des Buches "Das Projekt Jesus Christus" )

Klappentext

 

Das Projekt Jesus Christus – Die Geburt einer Religion aus politischen Gründen.

Am Anfang stehen der Freiheitsdrang eines Volkes und der ewige Traum vom starken Mann, der die Welt wieder in Ordnung bringt. Am Ende trennen sich eine Sekte und eine Religion voneinander, um sich gleichberechtigt nebeneinander weiterzuentwickeln.

Es ist die Geschichte des Christentums im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung.

Lesen Sie vom Machtkampf einer Elite im Spannungsfeld politischer und privater Interessen und dem gnadenlosen Ausleseprozess unter diesen Führenden.

Lesen Sie vom zweifachen Versuch eine terroristische Bewegung zu unterlaufen, wie daraus eine neue Religion entsteht, und das alles mit der Katastrophe eines ganzen Volkes verflochten ist. 

Das ist ein Sachbuch, eine Safari durch die Texte, ein Lesebuch im wörtlichen Sinn. Hier werden keine Träume verkauft, sondern auf der Basis ermittelter Fakten und historischer Tatsachen in Verknüpfung mit überlieferten Texten Hintergründe neu ausgeleuchtet und neue Schlussfolgerungen gezogen.

Schauen Sie zu, wie Geschichte entsteht.

 

Inhaltsangabe: 

 

(Überarbeitete Taschenbuchausgabe zu: Georg Naundorfer, Das Projekt Jesus Christus – Die Geburt einer Religion)

Auf der Grundlage des Neuen Testamentes der Bibel und den Schriften des Flavius Josephus wird den Fragen nach der historischen Person des Jesus von Nazareth und seiner tatsächlichen Mission nachgegangen.

Daraus ergibt sich dann zwangsläufig die Person des Hauptautors der Evangelien.

Es werden die Motive der beteiligten Personen aufgedeckt und welcher erbarmungslose Ausleseprozess unter den Hauptakteuren stattfand.

Es wird nachgewiesen, dass rein politische Beweggründe zum Entwurf der christlichen Religion führten, was auch den gegenläufigen Bestrebungen der beteiligten Interessengruppen zu verdanken ist.

Aus dem Versuch eine nationalistische Umsturzbewegung zu unterlaufen, wird aus einer Reformbewegung eine Reformation. Die dabei entstehende pazifistische Religion des Urchristentums soll anschließend durch eine Gegenreformation  wieder in den Schoß der jüdischen Ausgangslehre zurückgeholt werden, was aber nicht mehr gelingt, weil sie schon zu viele andere Elemente in sich aufgenommen hat. Daraus entwickelt sich unser Christentum, in dessen Texten sich diese schwere Geburt immer noch spiegelt.