Das Projekt Jesus Christus

 

Die Geburt einer Religion

 

Eine nicht unmaßgebliche Meinungsäußerung dazu: 

Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Huber: "Ich ... bestätige Ihnen gern, dass die Intensität Ihrer Beschäftigung mit den neutestamentlichen Quellen sowie mit Flavius Josephus mich beeindruckt."

Klappentext

 

Das Projekt Jesus Christus - Die Geburt einer Religion - Das Neue Testament der Bibel als Kriminalbericht.

Am Anfang stehen der Freiheitsdrang eines Volkes und der ewige Traum vom starken Mann, der die Welt wieder in Ordnung bringt. Am Ende trennen sich eine Sekte und eine Religion voneinander, um sich gleichberechtigt nebeneinander weiterzuentwickeln.

Es ist die Geschichte des Christentums im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung.

Lesen Sie vom Machtkampf einer Elite im Spannungsfeld politischer und privater Interessen und dem gnadenloen Ausleseprozess unter diesen Führenden.

Lesen Sie vom zweifachen Versuch eine terroristische Bewegung zu unterlaufen, wie daraus eine neue Religion entsteht, und das alles mit der Katastrophe eines ganzen Volkes verflochten ist.

 

Das ist ein Sachbuch, eine Safari durch die Texte. Hier werden keine Träume verkauft, sondern auf der Basis ermittelter Fakten, historischer Tatsachen und überlieferterTexte Irrtümer bereinigt, Hintergründe aufgedeckt und neue Schlussfolgerungen gezogen.

Vollziehen Sie nach, wie Geschichte entsteht. 

In welcher tatsächlichen Mission war Jesus unterwegs.

Woher bezog Paulus die Basis seiner Theologie.

Wer schrieb die Evangelien.

Was steht wirklich in den Evangelien.

Was davon ist historisch gesichert.

Welche Rolle spielt Johannes, der Täufer.

Wie unterscheidet sich der Jesus der Evangelien von Jesus Christus.

Wer ist der Menschensohn.

Wer verriet Jesus und warum.

Wie kam es überhaupt zum Projekt Jesus Christus.

 

 

Inhaltsangabe

 

In diesem Sachbuch wird auf der Grundlage der Schriften des Neuen Testamentes der Bibel und denen des Flavius Josephus den Fragen nach der historischen Person des Jesus von Nazareth und seiner tatsächlichen Mission nachgegangen. Aus der Untersuchung ergibt sich dann zwangsläufig die Person des Autors der Evangelien. Es werden die Motive der beteiligten Personen aufgedeckt und welcher erbarmungslose Ausleseprozess unter den Hauptakteuren stattfand.

Der Autor weist nach, dass rein politische Beweggründe zum Entwurf der christlichen Religion führten, was auch den gegenläufigen Bestrebungen der beteiligten Interessengruppen zu verdanken ist. Aus dem Versuch eine nationalistische Umsturzbewegung zu unterlaufen, wird aus einer Reformbewegung eine Reformation. Die daraus entstehende pazifistische Religion des Urchristentums versucht man anschließend durch eine Gegenreformation  wieder in den Schoß der jüdischen Ausgangslehre zurückzuholen, was aber nicht mehr gelingt, weil es schon zu viele andere Elemente in sich aufgenommen hat. Daraus entsteht am Ende unser Christentum, in dessen Texten sich diese schwere Geburt immer noch spiegelt.

 

Die Faktenlage erfordert ein rigoroses Umdenken im Bezug auf die historischen Grundlagen des Christentums. Zumindest die Revision des historischen Jesusbildes ist dringend erforderlich, um ein weiteres Abgleiten der christlichen Lehre in die Unglaubwürdigkeit und damit in die Bedeutungslosigkeit zu vermeiden. 

Jesus war weder Pazifist noch ein religiöser Schwarmgeist. Er war auch kein Edelrevoluzzer und auch kein Esoteriker. Er war ein Mensch seiner Zeit, der sich seiner durchaus politisch brisanten Aufgabe verpflichtet sah und an der Übermacht seiner Gegner tragisch scheiterte.  

Dieses Buch enthält die erforderlichen Beweise, ohne die alles andere nur eine haltlose Behauptung wäre.